Wissenschaft des Geistes Praxis der Fürsorge
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen kognitiver Neurowissenschaft und Psychotherapie. Sie beginnt mit der Neugier auf den menschlichen Geist, Emotionen und Verhalten – und führt zu der Frage, wie wir uns selbst besser verstehen und sinnvolle Veränderungen ermöglichen können. In der Forschung gehe ich diesen Fragen wissenschaftlich nach; in der Psychotherapie bringe ich dieselbe Neugier in einen Raum für Dialog, Reflexion, persönliche Entwicklung und nachhaltige Veränderung.
